| | | VereinZweckfrauenrechte beider basel streben gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen an.frauenrechte beider basel setzen sich ein für die Stärkung des Einflusses von Frauen in der politischen Auseinandersetzung und bietet ein Forum für Diskussion und Meinungsbildung unter Frauen.
Ziel ist eine demokratische, geschlechtergerechte Gesellschaft. frauenrechte beider basel sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig und gehören als Sektion
dem Schweizerischen Verband für Frauenrechte svf-adf an.Tätigkeitenfrauenrechte beider Basel engagieren sich für eine bessere Vertretung der Frauen in politischen Gremien.
Daneben ist sie in wechselnden Aktionsfeldern tätig, unter anderem zum Thema «Frauenvorbilder – Geschichte – junge Frauen». Mitgliederversammlungen Jahresversammlung frauenrechte beider basel 12. April 2011 Wie jedes Jahr trafeb sich viele altbekannte Mitglieder und auch neu interessierte Personen im Casino Gundeldingen. Im geschäftlichen Teil blickte Annemarie Heiniger aufs vergangene Jahr zurück mehr.Marianne
Herrera umschrieb die Projekte für das laufende Jahr, vor allem
die politische Frauenförderung, zum Beispiel bei den kommenden
National- und Ständeratswahlen. Mo Ruoff, Finanzfachfrau,
erläuterte die Jahresrechnung. Ursula Nakamura dankte Monique
Bürgin-Maag, welche aus Altersgründen aus dem Vorstand zurücktritt,
ganz herzlich für ihren unschätzbaren, langjährigen Einsatz für die
Rechte der Frauen. Unter Akklamation wurde der Vorstand gewählt. Wieder mit dabei sind Valérie Bolliger, Annemarie Heiniger, Marianne Herrera, Liselotte Kurth und Ursula Nakamura . Ursa
Krattiger und Mo Ruoff. wurden neu gewählt, wobei Ursa Krattiger
anstelle von Marianne Herrera als Co-Präsidentin wirken wird. Neu
ist Anica Müller Ersatzrevisorin. Erfreut
waren alle, dass Josiane Greub, die Präsidentin vom svf-adf Schweiz , von
Neuchâtel nach Basel gekommen war. Sie lud denn auch die Baslerinnen
herzlich ein zur kommenden Delegiertenversammlung am 18. Juni 2011 in
Neuchätel . Im
zweiten Teil liess Susanne Greuter, Ethnologin, anhand einer
Bilderpräsentation die Geschichte rund um die Rechte der
Frauen aufleben. Angefangen
im Jahr 1791 mit Olympe de Gouges bis heute haben Frauen
sich unermüdlich für die Gleichebrechtigung eingesetzt. Mit
Interesse und häufig leichtem Schmunzeln hörten die Anwesenden
zu. Mit dabei war auch die Basler Ständerätin Anita Fetz,
welche die neueste Frauengeschichte aus eigener Erfahrung bestens
kennt.
 | Der Vorstand anfangs Mai 2011 Von links nach rechts: Ursa Krattiger, Liselotte Kurth, Marianne Herrera, Mo Ruoff, Annemarie Heiniger, Valérie Bolliger, Ursula Nakamura. |
Jahresversammlung frauenrechte beider basel 15. April 2010
An der gut besuchten Jahresversammlung vom 15.4.2010 waren sich alle
einig, dass der neue Verein frauenrechte beider basel sich bestens bewährt hat.
Wie Marianne Herrera aufzeigte, konnten in Baselland und Basel-Stadt viele gute
Kontakte geknüpft werden, was für die zukünftige Vereinsarbeit sehr wichtig
ist.
Josiane Greub, die neue Präsidentin vom Schweizerischen Verband für
Frauenrechte, svf-adf, kam von Neuchâtel und freute sich über die gute
Zusammenarbeit. Beatrice Alder trat vom Co-Präsidium und Vorstand
zurück. Ursula Nakamura erinnerte in ihren Dankesworten an den Jahrzehnte
langen Einsatz von Beatrice Alder für die Gleichberechtigung, zum einen
innerhalb dem Verein Frauenrechte Basel zum andern als engagierte Grossrätin.
Neu wirkt Valérie Bolliger im Vorstand mit. Marianne Herrera wurde als
Co-Präsidentin gewählt. Im zweiten Teil hielt Dr. Ursa Krattiger ein spannendes und teilweise recht
heiteres Referat über den denkwürdigen Basler Lehrerinnenstreik 1959. Sie
zeigte auf, wie eng verbunden jene Lehrerinnen mit dem damaligen Verein
für Frauenstimmrecht Basel waren, und wie sehr sie auch diesen Verein
mitgeprägt hatten. Als Herausgeberin des Buches "Randalierende Lehrerinnen" hatte sich
Ursa Krattiger intensiv mit dem Thema befasst. Zudem hatte sie damals als
Schülerin diese spezielle Aktion miterlebt.. Randalierende Lehrerinnen
– der Basler Lehrerinnenstreik vom 3. Februar 1959
Erschienen 2009 im Schwabe Verlag Basel. 220 Seiten, 134 Abbildungen, mit CD. Fr. 35.— ISBN
978-3-7965-2612 www.schwabe.ch
Fusions- und Gründungsversammlung frauenrechte beider basel 16. April 2009
Wie an den beiden vorherigen Jahresversammlungen beschlossen, fand der
Zusammenschluss der beiden Vereine, Frauenrechte Basel und Frauenrechte Baselland am 16. April 2009
feierlich statt.
Unter Applaus wurde der neue Vorstand mit Vertreterinnen aus beiden Kantonen
gewählt.
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Von links nach rechts:
Liselotte Kurth-Schläpfer, Beatrice Alder, Monique Bürgin-Maag, Sarah Obrist,
Annemarie Heiniger,
Ursula Nakamura-Stoecklin und Marianne Herrera. | Im zweiten Teil des Abends
befassten sich die Anwesenden mit der Abstimmungsvorlage vom 17. Mai 2009 "Ja
zur Komplementärmedizin". Annemarie Heiniger erläutert die einzelnen
Punkte und führt ein Gespräch mit Silvia Schenker, Nationalrätin. Der Anlass endet mit einem gemütlichen Apéro.
Jahresbericht beide Basel 2010 Jahresbericht beide Basel 2009
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