| | | Geschichte
Was wir schon immer wollten –Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schlossen sich in Europa und Übersee
Kämpferinnen für die politischen Rechte der Frauen in Gruppen zusammen.
Häufig nannten sie sich Suffragetten. Diese wurde auch zum Symbol der engagierten Frauen in der Region Basel. |  | | Symbol - Gerechtigkeit | Fahne der Suffragetten |
Im Jahre 1916 wurde die "Vereinigung für Frauenstimmrecht Basel und Umgebung" gegründet.
Seit jeher war die Vereinigung parteipolitisch und konfessionell unabhängig.
Ab 1971, als auf eidgenössischer Ebene das Stimmrecht erreicht worden war,
wurde der Verein in Basel-Stadt in "Vereinigung für Frauenrechte
Basel" und ab 2006 in "Frauenrechte Basel" umbenannt.
Zur Geschichte von Frauenrechte Basel-Stadt:
Anneliese Villard-Traber
Weit gebracht?
eine Chronik aus Basel über den langen Weg zur Gleichberechtigung,
zweite erweiterte Auflage 1992, Vereinigung für Frauenrechte Basel
Direktversand über Frauenrechte Basel
info(at)frauenrechtebasel.ch
Damit die Baselbieterinnen als eigene Organisation in ihrem Kanton politisch
mehr Gehör fanden, wurde im Jahr 1929 ein neuer Verein, die
"Frauenstimmrechts-Vereinigung Baselland" gegründet.
Auch
hier änderte sich der Namen. Zuerst nach 1971 wurde er in
"Vereinigung für Frauenrechte Baselland" und ab 2004 in
"Frauenrechte Baselland" umgewandelt.
Zur Geschichte von Frauenrechte Baselland: "Es gelte
auszuharren"
1. Teil Geschichte von 1926 - 1957 von Sabine
Kubli
2. Teil Geschichte von 1957 - 1968 von Pascale
MeyerSeit April 2009 haben sich die beiden Vereine wieder vereint
und wirken gemeinsam unter dem Namen frauenrechte beider basel.
Was passierte wann? Die wichttigsten Daten der Basler Frauengeschichte hier
Randalierende Lehrerinnen - der Basler Lehrerinnenstreik vom 3. Februar 1959 Ursa Krattiger (Hrsg)
Erschienen 2009 im Schwabe Verlag Basel. 220 Seiten, 134 Abbildungen, mit CD. Fr. 35.— ISBN
978-3-7965-2612-www.schwabe.ch
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